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Startrails_Iglu
Matthias Trüb

Sterntaler

Heute ist ein guter Tag, um nach getaner Büroarbeit und „homeoffice“ stehend die Leisten zu dehnen und diese weit in die Ferne wie Scheinwerfer leuchten zu lassen. Ihre Arme und Hände greifen dabei über Ihrem Kopf, seitlich, vor und hinter Ihnen nach den Sternen. Nehmen Sie diese zu sich in Ihren Schoss. Schauen Sie Ihren Armbewegungen zu und nehmen Sie den Kopf mit einer sachten Nickbewegung mit.

Der anfänglich absichtslose Atem kommt und geht… bis Sie bewusst einatmen, wenn Sie nach den Sternen greifen und ausatmen, beim Sterne zu sich nehmen. Wie nehmen Sie dabei Ihren Körper war? Verändert sich Ihre Stimmung? Nach einer Weile wechseln Sie die Atmung und atmen aus, wenn Sie nach den Sternen greifen. Verändert sich etwas? Fühlen Sie sich nun ruhiger, gefüllter oder belebter und aufgeregter? Nehmen Sie einfach wahr und werten Sie nicht. Es kann gut sein, dass Sie an einem anderen Tag, die Übung anders empfinden. Wunderbar!

 

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